Sunnyvale, CA – 14. Juni 2010 – Der neuen Forschungsstudie "Das zunehmende Problem ausgehenden Spams" des Branchenanalytikers Osterman Research und Commtouch® (Nasdaq: CTCH) zufolge bestätigen 68 % aller Service Provider, dass ihnen für ausgehenden Spam jährlich Kosten von bis zu $100.000 entstehen.
In diesem weltweit ersten umfassenden Bericht zur Auswirkung des Missbrauchs ausgehender Nachrichten auf ISPs hat die Commtouch-Osterman-Studie ISPs, Hosting Provider, MSPs und Internetportale weltweit befragt. Es wurden spezifische Fragen bezüglich Spam und Masche E-Mail-Nachrichten gestellt, die von innerhalb ihrer Netzwerke verschickt wurden. Die Ausnutzung der Netzwerke von Service Providern zum Versand unerwünschter E-Mail-Sendungen kann zu Verlust von Kunden, steigenden Betriebskosten, Markenschädigung und sogar zu gerichtlichen Klagen führen.
Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden Endbenutzer gefragt, wie sie die Bemühung ihre Provider bei der Bekämpfung von ausgehendem Spam wahrnehmen.
"Service Provider beginnen zu erkennen, dass unzufriedene Kunden, Blacklisting und anderer durch ausgehenden Spam verursachte Probleme nicht mehr einfach ignoriert werden können", sagte Michael Osterman, Präsident und Gründer von Osterman Research. "Durch die Beseitigung von Spam, der von ihren Netzen ausgeht, können Service Provider ihre eigenen Kosten senken und zugleich das Niveau der Dienstleistung, die sie ihren Kunden anbieten, verbessern."
Zu den Höhepunkten der Umfrage zählen die folgenden Erkenntnisse:
Ausgehender Spam ist Spam, der innerhalb der eigenen Netzwerke eines Service Providers erzeugt wird. Quellen ausgehender Spam-Nachrichten können beeinträchtigte Accounts, Spammer-Accounts und Zombie-Computer sein.
Der eingehende Bericht zu ausgehendem Spam bespricht:
"Ausgehend von den Ergebnissen dieser Forschungsstudie und unserer Gespräche mit Kunden, leiden zahlreiche Service Provider, die mittels unterschiedlicher Techniken versucht haben, dem ausgehenden Spam Herr zu werden, noch immer unter falschen Positiven und schlechten Erkennungswerten", sagte Asaf Greiner, VP Produkte von Commtouch. "Der einzige wirksame Weg, sich aus Schwarzen Listen heraus zu halten ist, ausgehenden Spam zu blockieren und zugleich die Ursprünge des Problems anzugreifen - Spammer-Accounts, beeinträchtigte Accounts und Zombies."
Commtouch hat vor kurzem eine Lösung zum Schutz gegen ausgehenden Spam herausgebracht, die Service Providern ermöglicht, von beeinträchtigten Benutzer-Accounts, bösartigen Benutzern und Zombie-Computern ausgehenden Spam zu identifizieren und zu blockieren. Die Lösung von Commtouch bietet die Blockierung der jedem Service Provider eigenen besonderen ausgehenden Spam-Nachrichten, sowie die Identitifizierung der Spammer für die Missbrauch-Teams der Servie Provider.
Der Bericht kann heruntergeladen werden unter http://www.commtouch.com/outbound-spam-research?src=prger.
Über Commtouch
Commtouch® (NASDAQ: CTCH) beliefert über 130 Security-Unternehmen und Dienstleistungsanbieter mit bewährten Messaging- und Web-Security-Technologien, die sie in ihre Lösungen integrieren. Die patentierte Recurrent Pattern Detection™ (RPD™) and GlobalView™-Technologien von Commtouch beruhen auf einem einzigartigen Cloud-basierten Ansatz und kollaborieren innerhalb einer umfassenden Feedbackschleife, um in allen Sprachen und Formaten effizienten Schutz zu bieten. Mittels seiner Technologie analysiert Commtouch in seinen globalen Datenzentren in Echtzeit automatisch Milliarden von Internet-Transaktionen, um neue Bedrohungen zu identifizieren, sobald sie ausgelöst werden. So schützt es E-Mail-Infrastrukturen und ermöglicht sicheres, normkonformes Browsing. Die Expertise des Unternehmens bei der Aufstellung effizienter, leistungsfähiger Security-Dienste hat zu einer Reduzierung von Internet Threats bei Tausenden Organisationen und Hunderten von Millionen Benutzern in 190 Ländern geführt. Commtouch wurde im Jahr 1991 gegründet. Es hat seinen Hauptsitz in Netanya, Israel, und eine Tochtergesellschaft im kalifornischen Sunnyvale.
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